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3 Fakten zur Herausforderungen von Covid-19 für die Beautybranche

Mittwoch, 18. November 2020 08:11

Das Marktforschungsunternehmen Mintel hat die Auswirkungen der Pandemie auf den Beautysektor in Deutschland näher beleuchtet. 

 

Die Pandemie schlägt auch in der Kosmetik- und Friseurbranche massiv zu Buche. Sparen ist bei den Endverbrauchern angesagt und die Pflegeroutine wird aufgrund von Homeoffice minimiert. Das trifft Hersteller genauso hart wie den Friseursalon. Was jetzt in der Branche gefragt ist, ist Kreativität und Handeln statt abzuwarten. 

1. Friseure und Kosmetiksalons müssen umdenken

Während der Covid-19-Krise kämpfen auch Friseure und Kosmetiksalons um ihren Umsatz. Sie versuchen, ihre Kundschaft zu halten. Die Menschen wollen ihre Pflegeroutine beibehalten, um ihren Alltag so weit wie möglich normal zu gestalten - allerdings tun sie das daheim. In der Haarkosmetik geht es in jetzigen Zeiten weniger um Styling und mehr um Pflege. Viele Kunden verlängern die Zeitspanne zwischen ihren Friseurbesuchen und pflegen oder färben ihr Haar gar daheim. Hier werden professionelle Produkte, wie die Color Fresh Masks von Wella Professionals, die auch daheim angewendet werden können, immer wichtiger, um die Zielgruppe nicht an die Drogeriemärkte zu verlieren. 

2. Online statt Offline

Das Einkaufsverhalten der Deutschen konzentrierte sich in der Vergangenheit auf den stationären Handel. Dies wird sich als Folge der Pandemie grundlegend ändern. (Douglas macht's vor und setzt bereits verstärkt auf den Onlinehandel). Zudem werden, ob die Branche will oder nicht, Onlinebuchungssysteme in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Hier gilt es, rechtzeitig zu handeln und den Friseursalon schrittweise zu digitalisieren.

3. Nachhaltig, biologisch, clean und zertifiziert

Das Umdenken hinsichtlich des eigenen Lifestyles und des Konsumverhaltens spielt derzeit eine größere Rolle denn je. Die Menschen wollen auf ihre Gesundheit achten und wählen dementsprechend ihre Produkte. Diese sollten möglichst "grün" sein - das bedeutet, nachhaltig um die Umwelt zu schützen und nachwachsende Rohstoffquellen zu favorisieren, natürliche Inhaltsstoffe und cleane Formulierungen. Viele Salonkunden werden Haarfarbe und -pflege hinterfragen. Der Haarprofi sollte deshalb besser informiert sein als der Kunde - und ein entsprechendes Portfolio an naturbasierten Produkten im Sortiment haben.   

Apropos unreine Haut und Reibungen durch Mundschutz 

Die Kosmetikbranche wird aktiv: So manch einer - ob Friseur oder Kunde - der den ganzen Tag mit Mundschutz arbeiten muss, kennt das Problem: Pickel sprießen, der Metallbügel auf der Nase hinterlässt Spuren und auch den eigenen Atem ständig zu riechen, ist nicht besonders angenehm. Es sei denn, man setzt auf Dauerkaugummikauen. Die Auswirkungen des Maskentragens auf Haut- und Mundhygiene sind nicht zu unterschätzen. Im Mittelpunkt der Innovationen steht das Thema Wundreibung durch Gesichtsmasken, mehr Masken-Tragekomfort durch Duftstoffe und ätherische Öle, wischfeste Rezepturen und die Vermeidung von Hautirritationen durch das Tragen einer Maske.

Quelle: Mintel

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