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Der ultimative Guide für all diejenigen, die in Sachen Strähnchen auf dem Laufenden bleiben wollen.

Freitag, 09. November 2018 10:48

Strähnchen oder auch Highlights sind seit Jahren ein Dauerbrenner bei Frauen, die Ihre Haarfarbe auffrischen wollen.

Sie sind so unglaublich beliebt, dass immer wieder neue Techniken und Varianten entstehen… Die Qual der Wahl, welche Strähnentechnik ist Ihr Favorit?

Wenn auch Sie aufgrund all der Namen bei den Strähnentechniken durcheinander kommen – Balayage, Ombré, Babylights... – und den Unterschied zwischen dem einen und dem anderen wissen wollen, dann sollten Sie sich diesen Ratgeber der Olaplex Expertenolaplex.de zu Gemüte führen. 

Herkömmliche Strähnchen haben Platz für neue gemacht. Und natürlich besitzt jede dieser Techniken Eigenschaften, die sie von der anderen unterscheidet:

Babylights

Diese Strähnchen beginnen am Ansatz und sind lediglich bis zu zwei Nuancen heller als die natürliche Haarfarbe. Deshalb sieht das Ergebnis dann auch sehr natürlich aus. Verständlich, dass viele VIPs auf Babylights stehen.  

Balayage

Balayage wurde in den 1970ern erfunden und hat einen Vorteil: Man sieht nicht genau, wo die Strähnchen beginnen. Diese Form der Aufhellung funtioniert auf einer natürlichen Basishaarfarbe. Denn so muss man nicht zu oft zum Friseur. Monatliche Auffrischungen der Strähnchen sind also nicht notwendig. Die optimale Alternative für extreme beschäftigte Frauen, die oftmals keine Zeit haben, regelmäßig zum Friseur zu gehen. 

California Balayage

Die kalifornische Variante ist vor ein paar Jahren in Mode gekommen und obwohl es derzeit viel beliebtere Strähnentechniken gibt, gibt es immer noch viele Frauen, die auf diese Lösung setzen. Der Kontrast zwischen Ansatz und Haarenden ist hier sichtbar stärker. Diese Art eignet sich also eher für hellere, natürliche Haarfarben. 

Ombré

Beim Ombré gibt es einen schattierten Kontrast zwischen dunklem Ansatz, den Mittellängen und den helleren Spitzen. Diese helleren Schattierungen sehen wir diesen Herbst überall, aber hauptsächlich in besonders langem Haar.  

Sombré

Ein Wortspiel aus “soft + ombré”: Sombré ist eine etwas feinere, subtilere Variante des Ombré. Bei dieser Technik sind die helleren Nuancen im Gegensatz zu den vorherigen drei Techniken weniger stark abweichend und das Ergebnis ist natürlicher. Denn der farbliche Unterschied zwischen Ansatz und Spitzen ist nicht so extrem.  

Tiger-eye

Diese Technik bezeichnet einen warmen und natürlich verlaufenden Effekt mit Haselnussnuancen. Sie eignet sich also speziell für braunes Haar, aber auch für dunklere Töne. Sein Name stammt vom Tigerauge-Quarz, in den verschiedene Mineralien eingeschlossen sind, die dem Stein unterschiedlichste Farben von braun bis goldgelb verleihen. Mit dieser Technik wird genau diese Farbpalette imitiert.  

“Man muss allerdings beachten, dass das Aufhellen des Haares ein chemischer Prozess ist, bei dem die Sulfidbrücken aufgebrochen werden. Diese verleihen dem Haar seine Kräftigkeit und Elastizität. Deshalb und um das Haar bereits während des Aufhellungsprozesses zu schützen, sollte ein zusätzliches Produkt verwendet werden, welches die gebrochenen Bonds wieder zusammen fügt. Olaplex eignet sich hier optimal, denn dank der Inhaltsstoffe der Produkte gelingt der Wiederaufbau der Sulfidbrücken,” so Olaplex.  

 

Photo: Getty Images

 
  • Babylights: Rosie Huntington-Whiteley



  • Balayage: Jessica Alba



  • Californianas: Vanessa Hudgens



  • Ombré: Ciara



  • Sombré: Lily Aldridge



  • Tiger-eye: Kate Beckinsale



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