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Friseursalon geschlossen? 7 SOS-Tipps für Extensions

Mittwoch, 06. Januar 2021 09:29

Der Friseur ist zu und die Extensions müssten schon lang erneuert beziehungsweise hochgesetzt werden? Hier kommen ein paar Tipps, um den Look ein paar Wochen zu erhalten.

Normalerweise sind es vier bis sechs Wochen, nach denen die Tapes und Bondings erneuert werden müssen. Jetzt, da die Salons geschlossen sind, stehen viele Kundinnen vor dem Problem, dass ihre Tapes oder Bondings viel zu weit rausgewachsen sind und sichtbar werden. Sichtbar werden die Verbindungsstellen besonders, wenn das Haar nicht mehr frisch gewaschen ist. Das Haar wächst jedoch auch in Zeiten der Coronakrise, was also tun?

Hier kommen 7 Tipps, wie sich die Zeit bis zum nächsten Friseurtermin überbrücken lässt:

1. Sanfter Umgang

Tapes und Bondings üben allein schon Zug aufs Haar aus. Sind sie rausgewachsen und können gerade nicht erneuert werden, dann gilt umso mehr: Sanfte Hände! Denn die Tapes mögen in diesem Zustand keine Spannung. Das gilt beim Kämmen, beim Waschen und auch beim Stylen.  Denn besonders bei Tapes kann es sonst vorkommen, dass die eine oder andere Strähne sonst rausfällt. 

2. Richtig bürsten

Verknotungen löst man ja, indem man das Haar von den Enden beginnt zu bürsten. Sind die Extensions trocken und verfilzt, so hilft ein Entwirrspray. Dieses sollte man jedoch nicht auf die Verbindungsstellen geben, da sie sich durch Silikon oder Öl im Pflegeprodukt lösen können. Die beste Methode beim Bürsten: Die Verbindungsstellen mit einer Hand festhalten und das Haar mit der anderen Hand bürsten. Die Bürste sollte für Extensions geeignet sein. Ist sie das nicht, am besten beim Friseur anrufen und eine Empfehlung geben lassen.

3. Das Haar nicht so oft waschen 

Gerade jetzt, wo man sowieso nicht so oft aus dem Haus geht und Homeoffice angesagt ist, sollte man auf die eine oder andere Haarwäsche verzichten. Das hat den Vorteil, dass die Haare nicht so schnell nachfetten. Außerdem löst sich besonders bei Tapes mit jedem Haare waschen etwas Kleber, so dass diese weniger haften. Die Lösung: Haare locker hochstecken, Trockenshampoo verwenden. Beim Waschen sollte man weder rubbeln noch kreisen, sondern sehr behutsam vorgehen. 

4. Richtiges Föhnen

Ganz wichtig: Extensions sollten nie an der Luft trocknen, sondern geföhnt werden. Denn bleiben die Verbindungsstellen zu lange feucht, verkleben sie und das Haar wird dort filzig. Deshalb sollte der Ansatz direkt nach dem Waschen auf mittlerer Hitzestufe geföhnt werden. Und gerade bei Extensions sollte das Haar über eine Rundbürste geföhnt werden, um die Verbindungsstellen so gut wie möglich mit dem Deckhaar zu "verstecken".

5. Ein Nein für Silikon, Öle, Alkohol

Silikone und Öle weichen die Tapes auf. Alkohol löst die Verbindungsstellen. So kann es schnell passieren, dass man plötzlich die eine oder andere Strähne in der Hand hat. Das Spray, mit dem der Friseur die Verbindungsstellen beim Hochsetzen oder Erneuern verwendet, basiert auf Alkohol. Deshalb: Lieber Finger weg von alkoholhaltigen Stylern.

6. Cleveres Styling 

Ein lockerer tiefer Dutt, bei dem die Ansätze der Extensions gut versteckt sind, oder auch ein lockerer Flechtzopf eignen sich super für die Übergangszeit. Beim Schlafen sollte das Haar ebenfalls locker zusammengebunden werden, um Reibung zu vermeiden.

7. Strähne in der Hand?

Trotz aller Sorgfalt kann es passieren, dass sich eine Strähne beim Haarewaschen oder Bürsten löst. Aber keine Panik. Die Strähne einfach aufbewahren und beim nächsten Friseurtermin mitnehmen. Je nach Zustand lässt sie sich wieder verwenden. Wer seine Extensions selbst entfernen möchte, kontaktiert am besten seinen Friseur, um die entsprechenden Produkte zu bestellen beziehungsweise Tipps zu erhalten. 

 Foto von mentatdgt von Pexels

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