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Digitales Obermeister-Jahresauftaktseminar des Zentralverbandes

Dienstag, 19. Januar 2021 08:13

Rege Diskussionen um Abstand, Abtrennungen, FFP-2 Masken und interessante Anregungen gab es am 17. + 18. Januar 2021 von den Mitgliedern und Referenten.


Eine Verlängerung des Lockdowns infolge der Coronakrise bis zum 15. Februar 2021 zeichnet sich ab. Und die Pandemie stand natürlich auch im Mittelpunkt der Diskussionen der Teilnehmer. Das alljährliche, in diesem Jahr digitale, Obermeister-Jahresauftaktseminar des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) gab direkte Austauschmöglichkeiten zu aktuellen Themen, die die Friseurbranche derzeit am meisten umtreiben. Ganz vorn die Frage nach dem Re-Start, den (ausbleibenden Hilfen für die Salons während der Zwangsschließung, Aktualisierungen der BGW Arbeitsschutzstandards, Abtrennungen, Abstand im Salon, die Diskussion um FFP-2 Maskenpflicht im Einzelhandel und nicht minder wichtig - die Digitalisierung der Branche. 

„Ziel Nummer 1 bleibt der rasche Re-Start unseres Handwerks. Ziel Nummer 1 A bleibt die rasche Hilfe für die Betriebe. Unsere Betriebe leisten einen enormen Beitrag und müssen dafür endlich auch entschädigt bzw. unterstützt werden“, so ZV Präsident Harald Esser zu den rund 140 Teilnehmern.

Die Referenten:

Uli RohrBranchenexperte und Unternehmensberater mit seinem Vortrag „Denken steuert Handeln“ zum Thema intensive Kommunikation mit den Mitarbeitern 

Joey KellyExtremsportler, Coach und Musiker über Tatendrang und neue Motivation

Tobias Klumpp, Medienexperte und Verleger über die Facetten der Kommunikation in unserem Jahrzehnt und über kommende Trends und Themen. 

Albert BachmannUnternehmensberater und Friseurunternehmer zum Thema Telefonmarketing

Birgit Huber, Bereichsleiterin des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel (IKW) zur Situation der Friseure in der Corona-Zeit und aktuellen IKW Studien

Empfohlen wurde zudem die Nutzung des Musterbriefes des Zentralverbandes an die Politik - mit dem Aufruf an alle Betriebe, den  Brief zu nutzen und sich direkt an die Politiker vor Ort zu wenden. 

Der Brief kann hier heruntergeladen werden: friseurhandwerk.de/corona.html 

 Foto: Adrian Bedoy

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