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Individualität, Kreativität und Teamspirit

Donnerstag, 02. April 2015 10:01

Drei Wella Professionals Top-Artists, die Haare einfach lieben. Wenn sie zusammenkommen, gibt es ein Kreativ-Feuerwerk der Extraklasse. Aber auch individuell überzeugen die drei mit viel Talent, Know-how und Vision. Für Estetica standen die Drei Frage und Antwort.

Matthias Scharf

Matthias Scharf gilt als der Senkrechtstarter in der Friseurszene. Der junge Stylist aus dem fränkischen Burgebrach ist bekannt für sein Trendgespür. Er stylt nicht nur Backstage die Models auf den internationalen Fashion Weeks, sondern gibt auch seine Expertise als Trainer an Nachwuchstalente weiter.

In seinem Salon bei Nürnberg zeigt Wella Professionals Trendcoach und Color Club Member, Matthias Scharf, sein mehrfach ausgezeichnetes Können und begeistert damit seine Salonkundinnen. Seine bisherige Karriere kann sich sehen lassen:  Junioren - Weltmeister 2000, Bronze bei der Friseur - WM in Las Vegas 2002 und deutscher Kreativ - Meister 2003.

Warum bist Du Friseur geworden?
Da mein Vater Friseur ist, bin ich in das Friseur- Handwerk hineingewachsen. Er hat kein einziges Mal etwas Negatives über seinen Beruf erzählt und war immer glücklich!

Was begeistert Dich an diesem Beruf?
Das Material Haar und der Mensch der es trägt, ist jedes Mal für mich eine neue Inspiration, die meine Kreativität beflügelt. Zudem liebe ich es, mit meinen Händen Neues zu erschaffen, und Menschen damit zu begeistern.

Wie unterscheidest Du dich von anderen deiner Zunft?
Ich denke, ich habe eine gute Haarschrift :-)

Eine gute Coloration ist:
Wenn meine Kundin und ich mit dem Ergebnis glücklich sind.

Was möchtest Du an den Nachwuchs weitergeben?
acht was! Kreiert euch, euren eigene Idee vom Beruf Friseur, eure Haarfarben und Schnitte selbst! Denn von den Friseuren die man kennt haben wir genug!

Dein Lieblings-Look ist?
Haare die sich gut anfühlen aussehen und sich bewegen! Wenn Form und Farbe miteinander wirken ohne kompliziert zu wirken!

Welche Möglichkeiten siehst Du in EIMI?
Liebe die Vielfältigkeit von EIMI! Jeder Salon hat eine eigene Kundenschicht und findet für sie die passenden Produkte! Mit einen einzigartigen Styling das für jede Kundin individuell ist, kann man sich von der Masse abheben.

Janina Ehrenberg

Das Karriereprofil von Janina Ehrenberg liest sich schon wie das eines der Großen der Zunft. Als Trend Coach von Wella Professionals rockt sie seit 2011 die internationalen Bühnen, ist Teil des ICD Team de Createur. Außerdem ist die junge Bad Kissingerin seit über drei Jahren für den Nachwuchs der bayerischen Elitefriseure zuständig. Der Start ihrer Karriere war der Gewinn des International Wella  Trend Vision Award im Jahr 2009. Die Top-Akteurin arbeitet und lebt ganz nach dem Motto „Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.“

Warum bist Du Friseur geworden?
Für mich gab es nie eine Alternative. Ich bin im Salon meiner Mama groß geworden und wollte Friseurin werden, so lange ich denken kann. Außerdem habe ich schon als Kind alles frisiert , was nach Haaren aussah.

Was begeistert Dich an diesem Beruf?
Ich liebe es, immer am Puls der Zeit zu sein, oder sogar schneller! Zu wissen was gerade „up to date“ und angesagt ist, das wird immer wichtiger, vor allem wenn man in so einer schnelllebigen Zeit lebt.  Modernität und Trend, das vereint kein Beruf so gut wie unserer, denn man entwickelt dadurch ein Gespür für Trends und Richtungen und die Fähigkeit, diese dann umzusetzen.

Wie unterscheidest Du dich von anderen deiner Zunft?
Ich bin zuverlässig, ehrgeizig und diszipliniert. Außerdem bin ich immer bemüht, aktuelle Trends  mit den Wünschen meiner Kunden zu vereinbaren. Das Entscheidende ist, dass ich in der Lage bin mein modisches Wissen zum besseren Aussehen meiner Kundin einzusetzen.

Eine gute Coloration ist:
Die perfekte Symbiose aus Technik, Produkt und Trägerin, sieht harmonisch aus und ist auf den ersten Blick nicht als solche zu erkennen.

Was möchtest Du an den Nachwuchs weitergeben?
Für mich ist das ein wundervoller Beruf der Trend,  Mode und kreatives Handwerk vereint. Ich kann nur jedem raten auch mal über seinen Tellerrand hinaus zu schauen und sich mit Anderen in Wettbewerben zu messen. Das fördert die Kreativität, Technik, Schnelligkeit und auch die Persönlichkeit.

Dein Lieblings-Look ist?
Momentan liebe ich Wellen im angesagten Undone Style. Es steckt hier sehr viel  Können in der Präparation des Haares. Es muss gesund und gepflegt aussehen und mit den richtigen Produkten und Techniken bearbeitet sollte es wie zufällig gefallen erscheinen. Es darf nicht so frisiert sein, sondern cool und lässig.

Welche Möglichkeiten siehst Du in EIMI?
Das ist eine coole Styling-Serie mit modernem Namen und Image. Es sind genau die Produkte vorhanden, die man in der momentanen Zeit zum Stylen braucht. Außerdem Unisex und flexibel einsetzbar, was die Möglichkeiten grenzenlos macht. EIMI macht Lust auf stylen!

Tobias Tröndle

Das Friseurhandwerk wurde dem deutschen Meister und Weltmeister Tobias Tröndle quasi in die Wiege gelegt – die Troendles sind Friseur Unternehmer in dritter Generation.Tobias Troendle arbeitete in New York City bei Bumble & Bumble und Frederic Fekkái, stylte nicht nur in diesen New Yorker It-Salons sondern auch backstage bei zahlreichen New Yorker Fashion Shows. Seit vielen Jahren ist Tobias für Wella Professionals als Trend Coach und Top Akteur aktiv und hat zusammen mit Wella das American Blow Dry Konzept geschaffen.

Zahlreiche eigene Kollektionen demonstrieren sein unglaublichen Know-how in Sachen Farbe und Schnitt. Seine Frisuren sind eine Hommage an die Natürlichkeit - trendy, perfekt und voller Esprit. In der Metropole Frankfurt am Main führt der Top-Akteur  seit 2011 zusammen mit Ehefrau Annett Troendle  erfolgreich einen Salon mit kosmopolitischem Flair.

Warum bist Du Friseur geworden?
Es war für mich immer klar, dass ich Friseur werde. Fashion, Trends, neue Services und handwerkliches Können waren immer Gesprächsthema zu Hause.

Was begeistert Dich an diesem Beruf?
Das man sofortige Ergebnisse sieht, direkte Bestätigung durch die Kunden erhält. Die Bandbreite und Vielseitigkeit des Berufes ist enorm – vom Handwerklichen, übers Unternehmerische, die Personalführung bis zum Marketing.

Wie unterscheidest Du dich von anderen deiner Zunft?
Meine permanente Einsatz-, Lern- und Arbeitsbereitschaft, dass ich nicht mit „gut genug“ zufrieden bin

Eine gute Coloration ist:
Vielschichtig, lebt durch Höhen und Tiefen, ist genau auf die Trägerin zugeschnitten und wirkt nicht einfarbig.

Dein Lieblings-Look ist?
Ist Lässig und sexy, tolle Haare, ohne dass es bemüht aussieht.

  • Matthias Scharf



  • Janina Ehrenberg



  • Tobias Tröndle



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