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Wella und UNICEF wählen Mentoren für die Fortsetzung des Förderprojekts Making Waves

Donnerstag, 16. Juli 2015 13:45

Friseure bewegen: Drei Friseure aus Deutschland und der Schweiz reisen nun nach Foscani, Rumänien, um im dortigen Unicef Ausbildungszentrum sozial benachteiligte Jugendliche für den Berufseinstieg zu coachen.

Making Waves schlägt weiter Wellen. Auch 2015 setzen Wella und UNICEF ihr Förderprojekt fort. Im inzwischen fünften Jahr engagieren sich Friseure als Mentoren für sozial benachteiligte Jugendliche in Rumänien und Brasilien. Die Auswahl der Wella- und UNICEF-Jury für 2015 fiel auf Tim Kreutzfeldt vom Salon Ponyclub in Berlin, Anna-Maria Scafarti vom Salon Amal Chahrour in Arnsberg und Stephanie Leitzmann von der Pivot Point Academy in Bern. Die neuen Mentoren reisen Ende August für zwei Wochen nach Rumänien, um mit jungen Menschen im dortigen Trainingscenter handwerkliches Know how und Leidenschaft für den Friseurberuf zu teilen.

Sozial engagierte Friseure
„Auch in diesem Jahr hatten wir viele Bewerbungen und waren überrascht, wie aktiv engagiert viele Friseure sind, auch im sozialen Bereich. Die Auswahl ist uns deswegen nicht leicht gefallen“, sagt Jury-Mitglied Joachim Castor, Leiter Wella Management Service Deutschland, Österreich, Schweiz. So engagiert sich Tim Kreutzfeldt beispielsweise auch in der Obdachlosenbetreuung, Stephanie Leitzmann veranstaltet Freizeitcamps für Kinder, Anna-Maria Scafarti kümmert sich um Friseur-Nachwuchs und leitet die Azubi-Ausbildung in ihrem Salon.

Alle drei Making Waves-Mentoren erwartet im rumänischen Focsani eine intensive Coaching-Phase. Den sozial benachteiligten Jugendlichen vermitteln sie dort Theorie und Praxis im Bereich Schneiden, Färben und Stylen. Das Ziel: eine Perspektive für den Berufseinstieg als Friseur geben. Joachim Castor: „Die Erfahrung zeigt, dass viele der Jugendlichen diesen Schritt dann auch erfolgreich wagen.“

Die Making Waves Mentoren 2015

Tim Kreutzfeldt, Salon Ponyclub, Berlin
Anna-Maria Scafarti, Salon Amal Chahrour, Arnsberg
Stephanie Leitzmann, Pivot Point Academy, Bern

Über UNICEF:
UNICEF setzt sich als weltweit größte Hilfsorganisation in mehr als 190 Ländern für Kinder und ihre Rechte ein. Als Verfechter der UN-Kinderrechtskonvention kämpft UNICEF dafür, dass jedes Kind sein volles Potenzial entwickeln kann. In Zusammenarbeit mit Partnern widmet sich UNICEF der Gesundheitsfürsorge, Ernährung, Bildung und dem Schutz von Kindern in akuter Not. Zugleich arbeitet UNICEF mit den Regierungen vor Ort zusammen, um sicherzustellen, dass diese ihr Versprechen einhalten, die Rechte von Kindern zu schützen und weiter voranzutreiben. UNICEF finanziert sich aus freiwilligen Spenden von Einzelpersonen, Regierungen, Institutionen und Unternehmen und erhält keine Mittel aus dem UN Budget. Weitere Informationen unter

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