22 September 2021

Traumfabrik Haar: Die vier gängigsten Extension-Methoden

Bis vor ein paar Jahren waren Extensions alles andere als ein Massenphänomen. Heute bieten viele Friseure diesen Service an und er wird immer beliebter.

Extensions versprechen nicht nur eine Haarverlängerung sondern auch eine Verdichtung des Eigenhaars. Wenn man bedenkt, dass mit dem Alter oft auch die Haare immer weniger werden, so ist es kein Wunder, dass der Markt der Extensions und somit auch das vielfältige Angebot boomt. 

Die vier gängigsten Arten haben wir hier unter die Lupe genommen. Vorab unser Tipp: Lassen Sie sich beim Friseur gut beraten, Ihre Haarqualität checken und erkundigen Sie sich über die richtige Pflege Ihrer Traummähne. 

 

BONDINGS

Bondings sind seit Jahren auf dem Markt und werden mit Plättchen aus Keratin oder Kunststoff am Eigenhaar durch Ultraschall, Wärme oder Luftdruck befestigt. Da die Verbindungsstellen schön flach sind, sind sie kaum sichtbar. Bondings können bis zu 6 Monate im Haar bleiben, sind allerdings auch nicht ganz billig. 

TAPE-IN EXTENSIONS

Tape-ins, Tape-Extensions oder auch Quikkies sind eine weitere sehr beliebte und haarschonende Form des Einbringen von Extensions. Hier wird das eigene Haar zwischen zwei Tapes geklebt, die perfekt halten. Die Tapes haben keine scharfen Kanten, so dass man beim Schlafen keine Probleme hat. Die Gefahr von Haarbruch ist gering. Nach ca. 2 Monaten entfernt der Friseur die Tape-ins mittels Spezialspray, das auf Alkohol basiert, bringt neue Tapes an die Strähnen an und setzt sie wieder ein. Die Tape-in Extensions sind günstiger als die Bondings. 

WEAVING

Eine weitere haarfreundliche Variante ist das sogenannte Weaving. Für diese Methode muss Zeit mitgebracht werden, denn die Strähnen werden ans eigene Haar quasi angenäht. Sie sind kaum sichtbar und halten 2-3 Monate.

CLIP-INS

Sie wünschen sich nur für einen Abend einen Rapunzel-Look? Dann sind die Clip-ins das Mittel der Wahl. Diese können ganz einfach selbst ins Haar geklipst und später wieder rausgenommen werden. Die Clip-ins sind die günstigste Variante und wenn man auf Echthaar setzt, dann halten sie auch am längsten. Man kann sie immer wieder verwenden.            

 

PFLEGE Das Haar sollte genau wie das eigene intensiv gepflegt werden – je besser es gepflegt wird, desto öfter lassen sich die Extensions wiederverwenden. Verwenden Sie Produkte ohne Alkohol, Öl und Silikone. Diese Stoffe können die Verbindungsstellen lösen und die Extensions verlieren ihren Halt. 

NICHT KÄMMEN, SONDERN BÜRSTEN Der Kamm ist für Extensions aller Art tabu. Das Geld speziell für Extensions geeignete Bürste ist gut investiert, denn Haar mit Extensions sollte stets gut gebürstet werden, damit es nicht verfilzt. 

MARKTFÜHRER Die bekanntesten Marken, die hohe Qualität und Echthaar-Extensions anbieten sind derzeit hairtalk, Hairdreams, Great Lengths und Seamless1. 

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