24 April 2024

Sieben Mythen und Fakten rund um die Haarpflege

Die Erhaltung von gesundem und schönen Haar ist ein Thema, das viele Menschen interessiert. Doch nicht jeder Tipp führt zum gewünschten Erfolg.

Haar Björn Axen

Vor allem im Internet stößt man immer wieder auf Haarmythen, denen man eher nicht trauen sollte. Daher baten wir Johan Hellström, CEO von Björn Axén zum Faktencheck. Hier verrät er, auf welche Haarpflege-Tipps man sich verlassen und welche man getrost vergessen kann.

1. Sulfate sind schlecht fürs Haar

SLES (Sodium Laureth Sulfate) ist ein häufig verwendetes Tensid, das Fett und Schmutz effektiv in Wasser auflöst und sowohl in der Haar- als auch in der Körperpflege eingesetzt wird. SLES ist also nicht gefährlich für das Haar, es wäscht und reinigt das Haar und die Kopfhaut. SLES wird oft mit anderen Arten von Tensiden kombiniert, um einen reichhaltigen Schaum zu erzeugen. Viele hochwertige Shampoos sind heute sulfatfrei, wie das Arganöl-Shampoo von Björn Axén.

2. Silikone schaden dem Haar

Es ist ein Irrglaube, dass Silikone eine Schicht auf dem Haar bilden, die es am „Atmen“ hindert und sich nur schwer auswaschen lässt. Das ist nicht wahr! Die heute verwendeten Silikone lassen sich leicht auswaschen, sie machen das Haar glänzend, geschmeidig und leichter frisierbar. Sie spielen eine wichtige Rolle für die Sensorik des Produkts. 

3. Der Conditioner sollte nur in den Längen aufgetragen werden, damit das Haar nicht fettig wird

Es kommt auf die Spülung an, die Sie verwenden. Alle Björn Axén Conditioner enthalten pflegende Inhaltsstoffe, die auch auf die Kopfhaut aufgetragen werden sollten. Auch das Haar an der Wurzel braucht den Conditioner, damit es weich und glänzend wird. So wie das Gesicht nach dem Waschen eine Feuchtigkeitscreme braucht, braucht auch die Kopfhaut Feuchtigkeit!

4. Nur trockenes Haar und Kopfhaut brauchen Feuchtigkeit

Björn Axen Haar
Björn Axén Moisture Serie

Genau wie im Gesicht brauchen alle Hauttypen ein gewisses Maß an Feuchtigkeit, um sich wohlzufühlen – auch fettige Kopfhaut. Wird diese nicht mit Feuchtigkeit versorgt, riskiert  man eine unausgewogene Talgproduktion der Kopfhaut, die zu verschiedensten Problemen führen kann.

5. Schuppen sind gleichbedeutend mit trockener Kopfhaut

Schuppen bedeuten nicht immer, dass die Kopfhaut trocken ist. Es ist tatsächlich immer noch unklar, was genau Schuppen verursacht. Höchstwahrscheinlich ist es eine Reaktion des Körpers auf Hefepilze, die sich natürlicherweise auf unserer Haut befinden, manche reagieren extrem empfindlich darauf. Obwohl es ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass nur Menschen mit trockener Kopfhaut von Schuppen betroffen sind, ist das nicht der Fall, und auch Menschen mit fettiger Kopfhaut können dieses Problem haben.

6. Zu häufiges Waschen der Haare schadet dem Haar, am besten so lange wie möglich bis zur nächsten Haarwäsche warten

Häufiges Waschen schadet dem Haar nicht, solange man ein hochwertiges Shampoo verwendet und anschließend eine für den jeweiligen Haartyp geeignete Spülung aufträgt. Wer eine fettige Kopfhaut hat, muss Haare und Kopfhaut natürlich öfter waschen.

7. Hitzestyling schadet dem Haar

Solange man vor dem Hitzestyling ein Hitzeschutzprodukt verwendet, ist das Haar geschützt. Moderne Stylinggeräte helfen dank neuester Technologien, das Risiko von Haarschäden zu minimieren, indem sie die Möglichkeit bieten, die Temperatur einzustellen. Bei Bjrön Ax#en gibt es das Heat Styling Protection Spray, das bis zu 220 Grad schützt – Hitzeschutz ist auch vor dem Föhnen wichtig. 

Die Marke wird exklusiv über SMP vertrieben.

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