3 March 2024

Power-Meeting in Japan – Fripac-Medis zu Besuch bei Panasonic

Fripac-Medis Geschäftsführer Dr. Benjamin Erhardt folgte kürzlich erneut der Einladung seiner Geschäftspartner von Panasonic in deren Fabrik ins japanische Hikone, um sich über die weltweite Marktsituation in Sachen Friseure und Barber auszutauschen

Erst vor kurzem konnte Fripac-Medis, exklusiver Vertriebspartner der Panasonic-Profimaschinen in Deutschland und Österreich – mit drei brandneuen und innovativen Cutting-Tools – der Haarschneidemaschine ER-DGP90, der ER-DG65 – einer Neuauflage der legendären ER-1611 – sowie dem ultraleisen Haartrimmer ER-GP 23 – Friseure und Barber hierzulande einmal mehr begeistern.

Benjamin Erhardt mit der Panasonic Crew vor der Produktionsstätte in Hikone

Mit den Erfahrungen und Eindrücken dieser erfolgreichen Lancierung „im Gepäck“ ging es für Dr. Benjamin Erhardt dann quasi nahtlos in den Flieger nach Japan. Gemeinsam mit seinen inzwischen freundschaftlich verbundenen Geschäftspartnern wurden in Hikone, dem Standort der Panasonic-Produktionsstätte – die Marktentwicklungen im weltweiten und insbesondere deutschen Barbersegment miteinander verglichen und diskutiert und über die neuesten Trends, Aktivitäten und News der beliebten Marke für Haartrimmer und Haarschneidemaschinen informiert.

Die meisten Reklamationen beruhen auf einer unzulänglichen Wartung!

Wer möglichst lange Freude an seiner Haarschneidemaschine haben möchte – und das gilt nicht nur für Panasonic – muss sein Gerät unbedingt regelmäßig und gründlich reinigen – zuerst gründlich ausbürsten und dann ölen. Die meisten Reklamationen beruhen auf einer unzulänglichen Wartung, gaben die Panasonic-CEOs Erhardt mit auf den Weg. Besonders bei Maschinen mit einem ultrafeinen Scherkopf wie bei der ER-DGP86, mit dem sich Schnittlängen von nur 0,3 mm erzielen lassen, sei die Reinigung des Scherkopfs – am besten nach jeder Anwendung – unverzichtbar. Das im Lieferumfang einer jeden Maschine enthaltene Reinigungsset (mit Bürstchen und Öl) mache diese Aufgabe jedoch zu einer leichten, so der Hersteller.

Warum sich der deutsche Barbermarkt an Japan ein Beispiel nehmen sollte…

Interessant auch die Erkenntnis, dass der Barber in Japan einen ganz anderen Stellenwert hat als bei uns in Deutschland. Da ist nicht die Rede von Schwarzarbeit, billigen Preisen und unzulänglicher Ausbildung. Ganz im Gegenteil! Japanische Barbershops repräsentieren den Barber als hochwertigen Traditionsberuf mit Kult und Kultur, funktionieren wie Salons und zählen zum offiziellen Gewerbe. Imageprobleme wie bei uns in Deutschland sind bei Panasonic nicht bekannt. Daran, dass wir es in Deutschland noch nicht geschafft haben, gleichzuziehen, werden Benjamin Erhardt und sein Team von Fripac-Medis weiterhin mit Hochdruck arbeiten.

Besonders angetan zeigte sich das Panasonic Team von der kürzlich stattgefundenen Roadshow zur Lancierung der neuen Produkte in Mailand, Paris, Barcelona und Berlin mit den Panasonic Ambassadors, u. a. Tarik Ari und Florian Auzinger für Deutschland.

Diskutiert wurden in Hikone natürlich auch die Themen Künstliche Intelligenz und Digitalisierung im Haarschneidemaschinen-Sektor. Man darf gespannt sein, was hierzu in den kommenden Jahren von Panasonic zu erwarten ist.

Fotocredit: Panasonic

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